Sandra Ittlinger

Geburtstag: 24.06.1994

Disziplin: Beachvolleyball

Career Start: 2012

Lieblingssmoothie: Amazing Açaí

 

Mit unserem Projekt #wholeyathletes unterstützen wir junge Athleten und Athletinnen, sich im stressigen Alltag zwischen Wettkämpfen, Trainingseinheiten und beruflichen Verpflichtungen bewusst zu ernähren und begleiten sie auf ihrem Weg zu Olympia 2020.

 

Wer bist Du und was machst Du?

Ich bin eine professionelle Beachvolleyballspielerin und gleichzeitig Psychologie-Studentin im Master in Berlin. Ich liebe meinen Sport und habe richtig Lust daran, 100 % zu geben uns zu gucken, wo mich das hinführen kann.

 

Wie sieht ein typischer Tagesablauf von Dir aus?

Im Winter: Meistens wartet bereits morgens ein Krafttraining auf mich, mittags findet man mich öfter in der Uni und danach geht es an den Ball. Zwischendurch versuche ich mich so gut wie möglich zu regenerieren: Eine gute Ernähung sowie Körperpflege (durch beispielsweise Physiotherapie) gehören natürlich dazu!

Im Sommer: Meistens bin ich da auf einem Turnier. Hier ist folgender Ablauf typisch: Aktivierung, Essen, Videoanalyse, Besprechung, Essen, Physio, Warm-Up, Match, Nachbereitung mit Physio, Essen, Schlafen 🙂

 

Was war bisher der schönste Moment in Deiner Karriere?

Das kann ich unmöglich auf einen runterbrechen! Mit der Jugendmannschaft die deutsche Meisterschaft gewinnen, die erste Qualifikation auf der World Tour geschafft zu haben, das Einlaufen auf dem vollen Centercourt bei meiner ersten WM in Hamburg, ins Finale der Deutschen Meisterschaft einzuziehen – und hoffentlich noch viele weitere!

 

Was ist Dir bei Deiner Ernährung wichtig?

Ich ernähre mich seit einiger Zeit vegan und gucke, was das mit meinem Körper macht. Ich achte sehr darauf, alle Nährstoffe zu bekommen, die ich brauche, damit mein Körper maximal leistungsfähig ist!

 

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Wie verbringst Du Deine Freizeit?

Als Leistungssportlerin habe ich nicht viel Freizeit, also möchte ich die seltene Zeit gut planen. Ich liebe es, mit Freunden auf Konzerte zu gehen, gut zu essen oder andere Sportarten anzugucken.

 

 „Mich erkennt man schon von Weitem an…?”

…meinen schwingenden Armen! Beim Gehen schwinge ich richtig übertrieben mit meinen Armen! Das sieht man schon von Weitem, aber mir selber fällt das natürlich erst auf, wenn man mich wieder daran erinnert.

 

 

„Wenn ich nicht Sportler wäre,  dann wäre ich…?“

….vermutlich schon fertig mit meinem Studium. Aber wer will das schon 😉