Rennrodeln

Julia Taubitz

Facts & Stats

Geburtstdatum 01.03.1996
Karrierestart 2003 / Nationalmannschaft seit 2015
Lieblings-Wholey Açaí Bowl

Wer bist Du und was machst Du?

Ich bin Julia, betreibe die Sportart Rennrodeln, lebe im schönen Erzgebirge und trainiere in Thüringen.

Wie sieht ein typischer Tagesablauf von Dir aus?

Meistens stehe ich kurz vor 7:00 Uhr auf, mache eine kleine Yoga-Runde und bereite mir ein leckeres Frühstück zu. 8:30 Uhr beginnt dann meist mein Training mit einem Aufwärmspiel – sei es Fußball, Volleyball oder Basketball. Danach geht es in den Kraftraum, auf den Rodelschlitten oder auf das Trampolin. Von 11:30 – 13:30 Uhr habe ich Mittagspause und anschließend wird nochmal bis ca. 15:30 Uhr trainiert. Danach geht es zur Physiotherapie, zum Schlittenbau oder ich setze mich fleißig an meine Weiterbildung zur Sportmanagerin.

Abends wird entweder das schöne Wetter genutzt, Karten gespielt oder gemütlich eine Serie geschaut.

rennrodlerin-julia-taubitz

Was war bisher der schönste Moment in Deiner Karriere?

Als mir bewusst wurde, dass ich die Sprint-WM 2021 gewonnen habe.

Was ist Dir bei Deiner Ernährung wichtig?

Ich lege schon viel Wert auf meine Ernährung. Meistens ist sie ausgewogen, frisch zubereitet und vielfältig. Ich mag es zu kochen und probiere gerne auch mal neue Dinge aus. Aber genauso lasse ich gerne einmal den kleinen Heißhunger und die Naschkatze aus mir herauskommen. Natürlich alles in Maßen 😉

Womit beschäftigst Du Dich normalerweise in Deiner Freizeit?

Meine Freizeit verbringe ich sehr gerne mit meiner Familie und meinen Freunden. Ich bin ein Outdoor-Mensch und brauche auch Bewegung an freien Tagen. Nach einem harten Trainingstag verbringe ich die freie Zeit gerne im Liegestuhl, in der Sauna oder mit einem Buch.

Wie hat Corona Deinen Alltag als Leistungssportlerin beeinflusst?

Im Frühjahr 2020 hatten wir aufgrund von Corona eine längere Trainingspause. Wir durften nicht an den Stützpunkten trainieren, demnach wurde der Trainingsplan an das Training in den eigenen 4 Wänden angepasst. Aber seit ungefähr Juni 2020 werden wir zumindest in unserem Trainingsalltag kaum eingeschränkt. Klar war es in der Wettkampfsaison nicht schön ohne Zuschauer Rennen zu fahren, seine Kollegen aus den anderen Ländern nicht zu treffen, allgemein in einer ‘’Blase’’ zu leben und ständig eine Maske zu tragen – aber hey, wir konnten unsere Wettkämpfe durchziehen und darüber bin ich unglaublich froh.

 

„Mich erkennt man schon von Weitem an…?”

“Meinem Lächeln im Gesicht :)”

„Wenn ich nicht Sportlerin wäre, dann wäre ich…?”

“Schlagzeugspielerin in einer Band :D”

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